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Die Familienpolitik ist ein zentrales Thema in der Kommunalpolitik. Sie setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen.
Kinder im kindergarten Foto: colourbox

Im Bereich der Familienpolitik möchte ich mich besonders für folgende Punkte stark machen:

  • Spielplätze
  • Schwimmunterricht
  • Kindergärten
  • Grundschulen
  • Weiterführende Schulen

Der Bau von neuen Spielplätzen ist seit einigen Jahren stark zurückgegangen und bestehende Spielplätze bieten oft nur eine dürftige Grundausstattung an Spielgeräten. Die Gestaltung der Spielplätze sollte abwechslungsreich sein und jede Altersgruppe zum Verweilen einladen. Auch barrierefreie Spielgeräte müssen vorhanden sein. Beim Bau von neuen Spielplätzen ist die Standortwahl besonders wichtig, um die Wege zum Spielplatz möglichst kurz zu halten. Der Straßenverkehr im Umfeld von bestehenden sowie neu errichteten Spielplätzen muss in Tempo 30- Zonen für eine ausreichende Sicherheit der Kinder sorgen. Im Vorfeld zu agieren, ist mir wesentlich lieber als im Nachhinein zu reagieren.


Jedes Kind muss die Möglichkeit haben schwimmen zu lernen. Daher möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Gebühren für Schwimmkurse für Kinder entfallen. Kein Kind sollte aus finanziellen Gründen keinen Schwimmkurs belegen können. Aktuell kostet ein Schwimmkurs fast 100 Euro.

Zusätzlich möchte ich mich für die Einführung von Saisonkarten für unsere Bäder stark machen.


Aufgrund der stetig steigenden Beliebtheit unserer Region und dem damit verbundenen Zustrom von jungen Familien wird in Kindergärten der Platzmangel oft durch die Nutzung von Containern kompensiert. Ich halte das langfristig nicht für die richtige Lösung. Wir müssen heute so handeln, dass in Zukunft jedes Kind einen guten Kitaplatz bekommt. Aufgrund der stetig steigenden Bevölkerungsanzahl in unserer Region bedeutet dies, dass wir bereits heute anfangen müssen neue Kindertagesstätten zu planen und zu bauen sowie geeignete Flächen dafür freizuhalten.


Kinder sport Foto: colourbox

In unserer Region kämpfen aktuell viele kleine Grundschulen auf den Dörfern um ihren Verbleib. Solange der Bedarf vorhanden ist, möchte ich mich für diese Grundschulen stark machen. Ansonsten wären deutlich längere Schulwege und größere Schulklassen die direkten Folgen. Gerade für Kinder im Grundschulalter sollte die Kommunalpolitik die optimalen Rahmenbedingungen für schulische Bildung zur Verfügung stellen.


Die Schullandschaft bei uns in der Region muss sich weiterentwickeln. Die KGS in Bad Bevensen erfährt in den letzten Jahren einen immensen Zulauf, der kaum noch zu bewältigen ist. Im letzten Jahr gab es eine Elternbefragung, bei der die Eltern zwei zentrale Wünsche geäußert haben: Eine Integrierte Gesamtschule (IGS) und eine Realschule. Aus meiner Sicht muss der Wunsch der Eltern berücksichtigt und ernstgenommen werden. Insbesondere eine IGS würde unsere Schullandschaft vielfältiger machen und ein weiteres Bildungsangebot schaffen.

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